Prosit 2012!

Prosit 2012

Prosit 2012 / © Thorsten Freyer / pixelio.de

Allmählich klingt das alte Jahr aus, doch ein neues Jahr steht schon vor der Tür. In einigen Ländern ist schon 2012! Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen treuen Lesern für die Besuche auf www.fitter-leben.de bedanken!

Auch im kommenden Jahr werden wir wieder spannende Beiträge zu den Themen Fitness, Sport und Wellness sowie zu Nahrungsergänzung und Lebensmittel verfassen. Verpassen Sie mit Hilfe unseres RSS-Newsfeeds keinen Artikel und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Abonnieren Sie einfach und bequem unseren RSS-Newsfeed.

Wir wünschen Ihnen allen einen angenehmen Start, viel Gesundheit, Spaß, Glück und Lebensfreude im neuen Jahr 2012!

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Natürlicher Süßstoff Stevia ab Dezember in der EU erlaubt

Stevia rebaudiana Pflanze / Quelle: Wikipedia / © Sten Porse

Stevia rebaudiana Pflanze / Quelle: Wikipedia / © Sten Porse

Kommenden Freitag am 2. Dezember 2011 wird es soweit sein. Der natürliche Süßstoff Stevia wird in der EU zugelassen und unter der Abkürzung E960 als Lebensmittelzusatzstoff geführt werden. Bereits jetzt wird Stevia in Teemischungen verwendet und wird zukünftig auch in Getränken enthalten sein.

Die unscheinbare Pflanze aus Paraguay trumpft im Vergleich zu Zucker auf, weil sie bis zu 300-mal süßer ist und nahezu keine Kalorien hat. Zudem ist die Bildung von Karies an den Zähnen ausgeschlossen und Stevia ist auch für Diabetiker geeignet. Allein diese Tatsachen dürfte der Lebensmittelindustrie schmecken. Auch wenn Bäckereien vermutlich beim bisher unumstrittenen Zucker bleiben werden. Aufgrund der Eigenschaften von Zucker kann ein besseres Volumen beim Backen erzielt werden.

Wie schon im Bericht “Lebensmittel – Das Milliardengeschäft” geschrieben, wird es sicher in naher Zukunft auch Patentanträge für die Stevia Pflanze geben. Analystenschätzungen zufolge soll der Umsatz mit der Pflanze allein in den USA bald 700 Mio. USD betragen.

 

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Braucht die Welt genmanipulierte Lebensmittel?

© berlin-pics / pixelio.de

© berlin-pics / pixelio.de

Bereits seit Anfang 2010 sind in der EU genmanipulierte Kartoffeln zugelassen. Seit etwa 1,5 Jahren sind die gentechnisch veränderten Kartoffeln der Sorte “Amflora” am Markt zu kaufen. Nun möchte ein großer deutscher Chemiekonzern eine Zulassung für eine neue Sorte erreichen. “Fortuna” soll es nun werden! Ob die Gesundheit oder finanzieller Profit hierbei im Vordergrund stehen, kann jeder für sich entscheiden. Die Speisekartoffel der neuen Sorte ist eine Abwandlung bestehender Arten, die schon auf europäischem Boden angebaut wird.

Wie immer liegt der Unterschied im Detail. Dank bestimmter Gene einer Wildkartoffel aus Südamerika, soll die neue Sorte gegen die so genannte Kraut- und Knollenfäule resistent sein. Bei Kartoffeln ist diese ist eine der wichtigsten Pilzkrankheiten. Laut Angaben des Unternehmens kann die nun erzielte Resistenz auch auf natürliche Art und Weise des Anbau’s erreicht werden, jedoch fällt der Ertrag der Gen-Sorte im Vergleich höher aus.

Wer nun eins und eins zusammen zählt, dem fällt auf, dass man mit einem höheren Ertrag höchstwahrscheinlich auch einen höheren Profit erzielen kann. Schließlich müssen die Ergebnisse einer Kapitalgesellschaft am Ende des Jahres auch stimmen.

Warum sollte man dennoch auf eine gen-freie Kartoffel zurück greifen?
Bei gen-veränderten Erzeugnissen, die gegen Säuchen und Pestizide resistent sind, werden Stoffe verwendet, welche den natürlichen Zellen schaden können. Dies betrifft nicht nur die Zellen einer Pflanze sondern auch die des Menschen!

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Wie Sie Ihr Gehirn trainieren und fit bleiben

© Gerd Altmann / pixelio.de

Bisher standen Beiträge über körperliche Fitness, Lebensmittel und Ernährung im Fokus. Doch auch unser Gehirn muss trainiert werden, um den täglichen Anforderungen im Arbeitsumfeld stand zuhalten.  Mit zunehmendem Alter verringert sich die Leistung unseres Gedächtnis. Doch mit einem kleinen Zeitaufwand und regelmäßigem Training kann man auch hier entgegenwirken und die Leistung des Gedächtnis mindestens stabilisieren. In recht kurzer Zeit kann die Effektivität des Arbeitsgedächtnis optimiert werden, dadurch können Konzentration, Ausdauer und Geschwindigkeit spürbar erhöht werden. Möglich macht dies die Startup Plattform NeuroNation.de

Ein individuelles Training kann auf der Plattform zusammengestellt werden. Neuronation beschreibt dies im Folgenden: “Die Übungen sind so entworfen, dass sie zugleich herausfordern, motivieren und sich optimal an Ihre individuellen Fähigkeiten anpassen. Ihren Trainingsfortschritt zeichnen wir dabei für Sie auf, sodass Sie Ihre Erfolge stets im Überblick haben. Zudem zeigt Ihnen die Auswertung jederzeit wo Ihre Schwächen und Stärken liegen. So können Sie Ihre Schwächen ab-, und ihre Stärken ausbauen. Erleben Sie Schritt für Schritt eine Verbesserung Ihrer Denkleistung.”

Derzeit gibt es mehr als 30 Übungen, die auf Erkenntnissen neuestes Forschungen und Studien basieren. Als Start bietet NeuroNation sogar 14 Übungen gratis an. Die Möglichkeit auch im Kopf fit zu bleiben ist nicht nur eine perfekte Ergänzung zu körperlicher Fitness, sondern auch eine lebenslange Verbesserung der persönlichen Intelligenz.

Weitere Informationen um und über NeuroNation erfahren Sie auf der Webseite des Startups

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Woher kommt eigentlich ein Blähbauch?

In letzter Zeit kommt es immer häufiger zum Vorschein, dass einige Menschen über einen Blähbauch klagen. Zu Beginn weiß man erst gar nicht so recht, wo dieser mehr oder weniger plötzlich herkommt. In sämtlichen Foren treten diese Problemchen eher bei Frauen, als bei Männern auf. Wohl aber weil sich Männer eher nicht “öffentlich” damit beschäftigen.

Was können nun die Ursachen für den unangenehmen Blähbauch sein? Diese Frage klärt sich schnell. Durch die Aufnahme vieler verschiedener Produktgruppen an Nahrungsmitteln streikt der Körper ab einem bestimmten Punkt und meldet sich in diesem Fall “zu Wort”. Es enstehen Darmpilze und schwere Blähungen. Generell gibt es keine Lösung aus der Schublade. Für nahezu jede Person muss äußerst feinfühlig eine Lösung erkundet und erprobt werden!

Dabei ist meist die erste Anlaufstelle der Hausarzt. Im besten Fall verschreibt dieser ein einfaches Medikament, hoffentlich auf pflanzlicher Basis! Zufrieden geht man nach Hause, muss aber nach ein paar Tagen feststellen, dass es nicht wirkt oder es noch nichts geändert hat. Tatsächlich sollte die Suche nach dem richtigen Lösungsweg allerdings anders aussehen.

Durch konsequentes weglassen bestimmter Produktgruppen muss man beginnen das Problem auszuschließen. Dabei ist wichtig, das die gesamte Produktgruppe entfällt und nicht nur ein Produkt. Hier ein Beispiel: Beginnt man damit die Milch wegzulassen und nimmt dennoch weiterhin Joghurt oder Käse zu sich, so wird nur ein minimaler Effekt – der gegen Null geht – erzielt. Bei Ausgrenzung der gesamten Produktpalette kommt man dem Ziel viel schneller näher.

Es muss sich hierbei nicht zwangsweise um Milchprodukte handeln, sondern es kann auch an Vollkorn-Produkten oder anderen liegen. Diese beiden sind jedoch die häufigsten Fälle.
Alternativ kann man mit Aufnahme von Kümmel-, Fenchel- oder Anistee eine Lösung suchen. Doch nicht nur ein Ausschlussverfahren von Lebensmittel hilft hier weiter. Vor allem Bewegung ist erforderlich. So kommt der Kreislauf in Schwung, man bleibt fit und regt dabei den Stoffwechsel an!

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